Rückschlag zur Unzeit

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Zweiter Anzug passt nicht

Frankfurt - Drei Tage vor dem Rückspiel in der Europa League gegen den FC Salzburg am Donnerstag hat Eintracht Frankfurt einen unerwarteten Rückschlag hinnehmen müssen. Mit 1:2 (0:0) unterlagen die Hessen am Montagabend dem Aufsteiger Union Berlin. Am Ende haderten die Hessen mit einer Szene unmittelbar vor dem Abpfiff: Da forderten die Frankfurter vehement Elfmeter, als André Silva im Fünfmeterraum nach einem Gerangel zu Boden gegangen war. Dessen ungeachtet hatten die Hausherren nicht viel auf die Beine gebracht, das meiste blieb Stückwerk, seltsam fad und uninspiriert.

Eintracht souverän - 4:1 gegen Salzburg

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Die große Show des Daichi Kamada

Feierabend! Mit einer besonders in der zweiten Halbzeit überzeugenden Vorstellung gewinnt Eintracht Frankfurt gegen FC Salzburg auch in dieser Höhe verdient mit 4:1. Mann des Abends bei den Hessen war der Japaner Daichi Kamada, dem drei Treffer gelangen. Das 4:0 für die Eintracht steuerte Filip Kostic bei. Kurz vor dem Ende der Partie musste die Mannschaft von Adi Hütter noch einen Gegentreffer durch einen Elfmeter hinnehmen. Ärgerlich, aber wohl nicht tragisch. 

Nach der Pleite vom Spiel gegen Dortmund hat die Eintracht einmal mehr unter Beweis gestellt, dass in der Europa League und im eigenen Stadion einiges geht. Dem Rückspiel in Salzburg kann Adi Hütter eigentlich gelassen entgegen sehen. Ein- und Aufstellung haben heute jedenfalls gestimmt.

Unsere Bilder vom Spiel gibt es hier.

Eintracht geht in Dortmund unter

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Leistung in Auswärtsspielen gibt Rätsel auf

Chancenlose Frankfurter Eintracht sieht beim 0:4 bei Borussia Dortmund kein Land. Trainer Adi Hütter: „Das war ein Klassenunterschied“.

Im Dortmunder Fußballtempel, hatte der Frankfurter Trainer Adi Hütter vorher schon gewusst, hängen die Trauben noch höher als anderswo. Genau so war es, für die Eintracht hingen sie deutlich zu hoch, entsprechend klar und deutlich endete diese einseitige Partie. Die Hessen unterlagen Borussia Dortmund am Freitagabend mit 0:4 (0:1). Es war die erste Niederlage für die Frankfurter in diesem Jahr nach vier Siegen und einem Remis und die neunte in Folge beim BVB. Die Gäste hatten in diesem ungleichen Match nicht den Hauch einer Chance, auch in der Höhe geht der Dortmunder Sieg vollkommen in Ordnung. „Das war ein Klassenunterschied. Die Leistung war nicht gut“, urteilte Trainer Adi Hütter. „Wir haben verdient verloren. Das zweite Tor war der Knackpunkt für uns.“

Eintracht demontiert den FC Augsburg

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Frankfurt feiert Chandler und Kostic

Frankfurt - Angeführt vom bärenstarken Timothy Chandler hat Eintracht Frankfurt die Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga auch gegen den FC Augsburg fortgesetzt. Die Hessen gewannen am Freitagabend mit 5:0 (1:0) und überholten die Gäste in der Tabelle. Chandler (37. und 48.) mit seinem ersten Doppelpack, André Silva (55.) und der ebenfalls spielbestimmende Filip Kostic (89. und 90.) sorgten für den dritten Sieg im vierten Ligaspiel nach der Winterpause - unter der Woche war der Europa-League-Starter zudem ins Viertelfinale des DFB-Pokals eingezogen.

"Das ist wirklich ein unglaubliches Gefühl. Ich hoffe, dass noch ein paar mehr Tore dazukommen", sagte Chandler beim Streamingdienst "DAZN" nach dem Spiel. "Mein erster Doppelpack in der Bundesliga. Wahnsinn!" Sportvorstand Fredi Bobic äußerte: "Das war ein sehr guter Auftritt gegen einen Gegner, gegen den wir nicht gern spielen. Das ist ein klares Statement, das tut uns unglaublich gut."

Eine Runde weiter.

Geschrieben von Ede am .


Eintracht schlägt Markranstädt erneut

Eintracht Frankfurt wirft RB Leipzig aus dem DFB-Pokal. Trainer Hütter stellt um, „Maschine“ Kostic trifft doppelt, die SGE-Fans träumen sich nach Berlin. 

Franco Lionti, Zeugwart, gute Seele und manchmal auch Kummerkasten, hatte in den richtigen Trikotkoffer gegriffen und die Jerseys in blütenweiß herausgezogen. Fußballer, man ahnt es dunkel, sind ganz schön abergläubisch, und also entschied sich die Frankfurter Eintracht im ersten Pokalheimspiel nach zwei Jahren dafür, in den weißen Glückshemden anzutreten, in denen sie in der ersten Runde bei Drittligisten Waldhof Mannheim bestand (5:3) und in der zweiten den Zweitligisten FC St.Pauli aus dem Wettbewerb kegelte (2:1). Normalerweise tritt die Eintracht zu Hause in den eher schwarz gehaltenen Trikots an, aber um dem Favoriten aus Leipzig beizukommen, müssen halt manchmal andere Kniffe her.

Und, siehe da, die weiße Pracht sollte helfen, am Ende eines nicht immer hochklassigen, aber spannenden und intensiven Spiels zogen die leidenschaftlich kämpfenden Frankfurter durch einen verdienten 3:1 (1:0)-Erfolg ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein, das am Sonntag um 18 Uhr ausgelost und am 3. sowie 4. März ausgespielt wird. „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“, skandierten die euphorisierten Fans minutenlang. Nach einem Jahr Auszeit ist der Pokalsieger von 2018 ziemlich heiß auf eine Neuauflage in der Kapitale.

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