Pleite auf Schalke!

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VAR zur Weihnachtsfeier?


Eintracht Frankfurt steuert nach dem fünften sieglosen Spiel in Folge auf eine respektable Krise zu - Aufreger der Partie ist ein Kung-Fu-Tritt von Alexander Nübel.

Das bittere Ende eines mal wieder enttäuschenden Spiels hatte Mijat Gacinovic schon nicht mehr im Stadion erlebt. Der Mittelfeldspieler war da bereits auf dem Weg in ein Gelsenkirchner Krankenhaus. In der 67. Minute war Gacinovic vom Schalker Torwart Alexander Nübel brutal umgetreten worden, Gacinovic blutete nach dem „fürchterlichen Foul“ (Trainer Adi Hütter) am Mund, war aber bei Bewusstsein geblieben. Der Zusammenprall weit in der Schalker Hälfte erinnerte stark an das Foul weiland 1982 bei der WM in Spanien, als der deutsche Torwart Harald Schumacher den Franzosen Patrick Battiston niedergestreckt hatte. Schiedsrichter Felix Zwayer stellte, anders als damals, den Übeltäter sofort vom Feld. Die Frankfurter Entourage unterstellte Nübel allerdings keinerlei Absicht. Zudem war Gacinovic noch glimpflich davon gekommen, im Krankenhaus wurde eine schwere Rippenprellung diagnostiziert.

Niederlage gegen Guimarães

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Eintracht zittert sich in K.o.-Phase der Europa League


Eintracht Frankfurt international - auch im Frühjahr 2020: Der hessische Fußball-Bundesligist ist trotz einer 2:3 (2:1)-Heimniederlage gegen Vitória Guimarães ins Sechzehntelfinale der Europa League eingezogen. Gegen den portugiesischen Club geriet die Mannschaft von Trainer Adi Hütter früh in Rückstand, Rochinhas Führung nach nur acht Minuten konterten Danny da Costa (31.) und Daichi Kamada (38.) aber noch in der ersten Halbzeit.

Anschließend drehten Al Musrati (85.) und Marcus Edwards (87.) in nur 122 Sekunden erneut das Ergebnis. Gut für die Hessen: Das Parallelspiel zwischen Standard Lüttich und dem FC Arsenal endete nach einer 2:0-Führung für die Belgier 2:2, der Halbfinalist der Vorsaison zitterte sich damit als Zweiter der Gruppe F in die K.o-Phase. Trotzdem gaben sich die Spieler nach der Partie selbstkritisch. "Über die zweite Halbzeit müssen wir doch mal reden. Da muss viel besser werden", kritisierte da Costa.

2:2 nach 0:2!

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Eintracht feiert Punktgewinn


Eintracht Frankfurt hat am Freitag einen kleinen Achtungserfolg eingefahren. Die Hessen trennten sich gegen die Hertha aus Berlin nach 0:2-Rückstand noch 2:2. Dodi Lukebakio (30. Minute) und Marko Grujic (63.) trafen für die Gäste. Martin Hinteregger (65.) und Sebastian Rode (86.) sicherten den Hausherren das Remis. Besonders bitter für die, die es mit der Eintracht halten: Sowohl einem Treffer von Daichi Kamada (38.) als auch einem Eigentor von Thomas Kraft (71.) verweigerte Schiedsrichter Christian Dingert die Anerkennung.

Eintracht verliert Rhein-Main-Duell

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Zehn Frankfurter in Mainz überfordert


Es bleibt dabei: Eintracht Frankfurt kann in der Bundesliga bei Mainz 05 nicht gewinnen. Die Hessen mussten sich dem ungeliebten Nachbarn am Montagabend mit 1:2 (1:0) geschlagen geben. Weil einige der rund 6.000 mitgereisten Eintracht-Fans vor der Partie auch noch ordentlich Pyro-Technik zündeten und die Partie mit 15-minütiger Verspätung begann, wird Frankfurt wohl zudem eine Geldstrafe aufgebrummt bekommen.

Martin Hinteregger brachte die Eintracht nach einem Eckball in Führung (33. Minute), fälschte aber auch einen Schuss von Jerry St. Juste unglücklich ins eigene Netz ab (51.). Für Frankfurts Dominik Kohr war die Partie nach einer Notbremse da schon beendet gewesen (44.). Der eingewechselte Adam Szalai drehte die Partie vollends (69.). Für den Tabellenzehnten aus Frankfurt war es die dritte Niederlag in Folge in der Bundesliga. Die Mainzer klettern nach dem zweiten Sieg in Folge auf Rang zwölf.

Kamada-Show bei Eintracht-Comeback

Geschrieben von Ede am .


Rönnow und Kamada sichern der SGE den Sieg


Und plötzlich ist alles wieder möglich: Eintracht Frankfurt hat nach einem 2:1-Erfolg beim FC Arsenal alle Chancen, in der Europa League zu überwintern. Mit einem Sieg im abschließenden Heimspiel gegen Guimaraes (12. Dezember) wären die Hessen sicher in der K.o.-Phase. Dazu wird es aber eine ähnliche Leistung wie in der zweiten Halbzeit in London brauchen, in der die Frankfurter dank zweier Tore von Daichi Kamada (55. / 64.) die Führung durch Pierre-Emerick Aubameyang (45.) drehte.

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