Eine Runde weiter.

Geschrieben von Ede am .


Eintracht schlägt Markranstädt erneut

Eintracht Frankfurt wirft RB Leipzig aus dem DFB-Pokal. Trainer Hütter stellt um, „Maschine“ Kostic trifft doppelt, die SGE-Fans träumen sich nach Berlin. 

Franco Lionti, Zeugwart, gute Seele und manchmal auch Kummerkasten, hatte in den richtigen Trikotkoffer gegriffen und die Jerseys in blütenweiß herausgezogen. Fußballer, man ahnt es dunkel, sind ganz schön abergläubisch, und also entschied sich die Frankfurter Eintracht im ersten Pokalheimspiel nach zwei Jahren dafür, in den weißen Glückshemden anzutreten, in denen sie in der ersten Runde bei Drittligisten Waldhof Mannheim bestand (5:3) und in der zweiten den Zweitligisten FC St.Pauli aus dem Wettbewerb kegelte (2:1). Normalerweise tritt die Eintracht zu Hause in den eher schwarz gehaltenen Trikots an, aber um dem Favoriten aus Leipzig beizukommen, müssen halt manchmal andere Kniffe her.

Und, siehe da, die weiße Pracht sollte helfen, am Ende eines nicht immer hochklassigen, aber spannenden und intensiven Spiels zogen die leidenschaftlich kämpfenden Frankfurter durch einen verdienten 3:1 (1:0)-Erfolg ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein, das am Sonntag um 18 Uhr ausgelost und am 3. sowie 4. März ausgespielt wird. „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“, skandierten die euphorisierten Fans minutenlang. Nach einem Jahr Auszeit ist der Pokalsieger von 2018 ziemlich heiß auf eine Neuauflage in der Kapitale.

Chandler rettet Eintracht einen Punkt

Geschrieben von Ede am .


Last-Minute-Tor gegen Düsseldorf

Das war Glück in letzter Sekunde für Eintracht Frankfurt. Timothy Chandler rettet der SGE noch einen Punkt gegen Fortuna Düsseldorf. 

Düsseldorf/Frankfurt - Timothy Chandler hat ein perfektes Bundesliga-Debüt von Fortuna Düsseldorfs neuem Chefcoach Uwe Rösler verhindert. Der Frankfurter rettete mit seinem Tor in der Nachspielzeit (90.+3 Minute) Eintracht Frankfurt das 1:1 (0:0) bei den abstiegsgefährdeten Rheinländern. Nur drei Tage nach der spektakulären Trennung des langjährigen Trainers Friedhelm Funkel zeigten die Düsseldorfer eine engagierte und verbesserte Leistung. Vor 45 018 Zuschauern in der Düsseldorfer Arena traf Kaan Ayhan (78.) für die Gastgeber, die zumindest für einen Tag Rang 18 verlassen, aber in den vergangenen zehn Spielen nur einmal gewannen.

Trotz des spektakulären und emotionalen Trainerwechsels wurde der neue Chefcoach der Fortuna mit großer Unterstützung und viel Beifall empfangen. Kritische Aktionen und Proteste aus dem Fanblock blieben aus. Mannschaft uns Trainer hatten von Beginn an großen Rückhalt im Publikum.

Eintracht schlägt Spitzenreiter

Geschrieben von Ede am .


Eintracht Frankfurt zieht sich aus dem Sumpf

Frankfurt - Mit einem 2:0 (0:0)-Sieg nach Toren von Almamy Touré (48. Minute) und Filip Kostic (90.+4.) brachten die Hessen der Mannschaft von Julian Nagelsmann die dritte Saisonniederlage bei. Zum ersten Mal nach neun ungeschlagenen Spielen in Serie erwischte es RB. Die Sachsen bleiben nach dem Rückschlag am Samstag aber Tabellenführer - und müssen ihre Titelreife nun gegen Borussia Mönchengladbach und beim Gipfel in zwei Wochen beim FC Bayern beweisen.

Zehn Tage vor dem erneuten Aufeinandertreffen der beiden Clubs im DFB-Pokal-Achtelfinale verlor Leipzig vor den Augen von Bundestrainer Joachim Löw und 50 300 Zuschauern in der Commerzbank-Arena trotz einer deutlich überlegenen ersten Halbzeit.

Unsere Bilder gibt es hier.

Eintracht holt zweiten Auswärtsieg

Geschrieben von Ede am .


Fazit: Auswärtssieg!


Eintracht Frankfurt hat zum Bundesliga-Rückrundenstart alte Stärke gezeigt und nach sieben sieglosen Spielen wieder ein Erfolgserlebnis gefeiert. Die Europa-Starter von Trainer Adi Hütter landeten am Samstag ein 2:1 (1:1) bei der TSG Hoffenheim. Mit dem vierten Dreier hintereinander gegen die Kraichgauer setzten sich die Hessen von der Abstiegszone ab. Der niederländische Stürmer Bas Dost (18. Minute) mit seinem fünften Saisontor und Timothy Chandler (62.) trafen für die überlegenen Gäste. Die Hoffenheimer hatten vor 29 610 Zuschauern nur ein Tor von Konstantinos Stafylidis (48.) zu bieten.

Für die bis dato schlechteste Auswärtsmannschaft der Liga war es ein vielversprechender Jahresbeginn. Seit dem 5:1 gegen den FC Bayern München am zehnten Spieltag hatte die Eintracht nicht mehr gewinnen können. Für die Hoffenheimer fiel der Beginn der zweiten Halbserie hingegen ernüchternd aus.

Eintracht Frankfurt im freien Fall

Geschrieben von Ede am .


Niederlage in Paderborn


Eintracht Frankfurt kann die dramatische Talfahrt auch beim Schlusslicht SC Paderborn nicht beenden und geht schweren Zeiten entgegen. Ganz zum Schluss hat sich Danny da Costa noch mal ein Herz gefasst, 90 plus drei Minuten waren bereits absolviert, 1:2 lag Eintracht Frankfurt hinten, da hatte der rechte Flügelspieler plötzlich freie Sicht aufs Tor. Der Ball kam auch, da Costa zog ab, aber die Kugel strich um Zentimeter unten am Pfosten vorbei. Kurz darauf war Feierabend, die Hessen hatten auch dieses Spiel verloren, dieses Mal beim heimschwächsten Team der Liga, beim SC Paderborn. Es war im zehnten Pflichtspiel die achte Niederlage der Frankfurter, aus den letzten sieben Bundesligaspielen hatten die Hessen einen mickrigen Punkt ergattert, neben Werder Bremen hat die Eintracht als einziges Team alle drei Partien in der letzten Englischen Woche verloren. Diese Frankfurter Mannschaft ist komplett ausgelaugt, sie ist am Ende, körperlich wie mental, und sie zeigt alle Anzeichen eines Abstiegskandidaten. Bis zum Relegationsplatz sind es lediglich drei Punkte. „Die Tabellensituation ist sehr ernst“, sagte Trainer Adi Hütter..

Copyright © 2004 - EFC - OST CHEMNITZ