Kamada-Show bei Eintracht-Comeback

Geschrieben von Ede am .


Rönnow und Kamada sichern der SGE den Sieg


Und plötzlich ist alles wieder möglich: Eintracht Frankfurt hat nach einem 2:1-Erfolg beim FC Arsenal alle Chancen, in der Europa League zu überwintern. Mit einem Sieg im abschließenden Heimspiel gegen Guimaraes (12. Dezember) wären die Hessen sicher in der K.o.-Phase. Dazu wird es aber eine ähnliche Leistung wie in der zweiten Halbzeit in London brauchen, in der die Frankfurter dank zweier Tore von Daichi Kamada (55. / 64.) die Führung durch Pierre-Emerick Aubameyang (45.) drehte.

Heimpleite für die Eintracht

Geschrieben von Ede am .


Erschüttert über die eigene Fehlleistung


Schwache Leistung von Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt: Die Hessen unterliegen im heimischen Stadion dem VfL Wolfsburg mit 0:2 (0:1). Für den Woflsburger Führungstreffer sorgte vor 50 700 Zuschauer der Niederländer Wout Weghorst (19. Minute). Dem zweiten Treffer für die Gäste durch Joao Victor (65.) ging ein grober Fehler von Eintracht-Torwart Felix Wiedwald voraus.

Keine Punkte in Freiburg

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Tumulte und drei Platzverweise bei Eintracht-Niederlage


Die Frankfurter Eintracht hat nach der Pleite in Lüttich die zweite Niederlage innerhalb weniger Tage kassiert. Beim SC Freiburg verloren die Hessen am Sonntagabend mit 0:1 (0:0). Nils Petersen erzielte in der 77. Minute den einzigen Treffer der Partie. Gelson Fernandes war nach 45 Minuten mit Gelb-Rot vom Platz geflogen. Für Aufregung sorgten die turbulenten Schlusssekunden in denen David Abraham und Vincenzo Grifo nach einem Tumult an der Freiburger Bank rot sahen. Abraham hatte Freiburgs Coach Christian Streich umgecheckt. Nach der Partie bat der Argentinier um Entschuldigung. "Ich habe gesagt, David, es ist alles okay", sagte Streich.

Bittere Pleite in Lüttich

Geschrieben von Ede am .


Eintracht lässt sich locken: K.o. in letzter Sekunde


Eintracht Frankfurt hat eine glänzende Ausgangsposition in der Europa League verspielt. Beim großen Konkurrenten aus Lüttich verloren die Hessen in buchstäblich letzter Sekunde. Ohne jede Not.

Die Eintracht hat ihr Schicksal in der Europa League nicht mehr in der eigenen Hand. Nach einem 1:2 bei Standard Lüttich sind die Frankfurter vor den letzten beiden Spielen in Gruppe F auf den dritten Rang abgerutscht. Maxime Lestienne ließ die Belgier am Donnerstag in der 94. und letzten Minute jubeln. Unmittelbar zuvor hatte Filip Kostic die Großchance auf die Frankfurter Führung vergeben.

Lüttich war in der 56. Minute durch Zinho Vanheusden in Führung gegangen, Kostic glich zwischenzeitlich per Freistoß aus (65.). Mit sechs Punkten aus vier Spielen steht die Eintracht nun unter Zugzwang. Arsenal führt die Tabelle mit 10 Zählern an, Lüttich (6) und Frankfurt (6) stehen punktgleich vor Guimaraes (1). Die Entscheidung übers Weiterkommen zwischen den Belgiern und der Eintracht wird bei Punktgleichheit über das Torverhältnis fallen.

"Ich habe mich selten so über ein Spiel geärgert", sagte Eintracht-Trainer Adi Hütter. "Wir hatten das Spiel im Griff, hätten die K.o.-Phase klar machen können und kassieren im Gegenzug das Tor."

 

Fußballfest im Stadtwald

Geschrieben von Ede am .


Eintracht Frankfurt zerlegt Bayern München mit 5:1


Mit sage und schreibe 5:1 hat Eintracht Frankfurt am Samstagnachmittag den Abomeister von der Isar zerlegt, die Hessen haben ihren hoch dekorierten Widersacher, man muss das klar so sagen, demontiert, ihn nach allen Regel der Kunst auseinandergenommen. Der Erfolg ging auch in der Höhe in Ordnung, die Bayern waren sogar noch gut bedient, hätten sich über ein 1:6 oder 1:7 auch nicht beschweren können, nur dank Nationaltorwart Manuel Neuer setzte es keine historische Pleite für den berühmtesten Verein Deutschlands. So konnten die Bayern am Ende mit dem 1:5 noch ganz gut leben. „Es ist ein unglaublicher Tag. Ein 5:1 hätten wir uns vor dem Spiel nicht erträumt, aber der Sieg ist in der Höhe verdient“, sagte der starke Mittelfeldmotor Sebastian Rode, der einst selbst das Dress der Münchner trug.

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