Eintracht schlägt Spitzenreiter

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Eintracht Frankfurt zieht sich aus dem Sumpf

Frankfurt - Mit einem 2:0 (0:0)-Sieg nach Toren von Almamy Touré (48. Minute) und Filip Kostic (90.+4.) brachten die Hessen der Mannschaft von Julian Nagelsmann die dritte Saisonniederlage bei. Zum ersten Mal nach neun ungeschlagenen Spielen in Serie erwischte es RB. Die Sachsen bleiben nach dem Rückschlag am Samstag aber Tabellenführer - und müssen ihre Titelreife nun gegen Borussia Mönchengladbach und beim Gipfel in zwei Wochen beim FC Bayern beweisen.

Zehn Tage vor dem erneuten Aufeinandertreffen der beiden Clubs im DFB-Pokal-Achtelfinale verlor Leipzig vor den Augen von Bundestrainer Joachim Löw und 50 300 Zuschauern in der Commerzbank-Arena trotz einer deutlich überlegenen ersten Halbzeit.

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Eintracht holt zweiten Auswärtsieg

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Fazit: Auswärtssieg!


Eintracht Frankfurt hat zum Bundesliga-Rückrundenstart alte Stärke gezeigt und nach sieben sieglosen Spielen wieder ein Erfolgserlebnis gefeiert. Die Europa-Starter von Trainer Adi Hütter landeten am Samstag ein 2:1 (1:1) bei der TSG Hoffenheim. Mit dem vierten Dreier hintereinander gegen die Kraichgauer setzten sich die Hessen von der Abstiegszone ab. Der niederländische Stürmer Bas Dost (18. Minute) mit seinem fünften Saisontor und Timothy Chandler (62.) trafen für die überlegenen Gäste. Die Hoffenheimer hatten vor 29 610 Zuschauern nur ein Tor von Konstantinos Stafylidis (48.) zu bieten.

Für die bis dato schlechteste Auswärtsmannschaft der Liga war es ein vielversprechender Jahresbeginn. Seit dem 5:1 gegen den FC Bayern München am zehnten Spieltag hatte die Eintracht nicht mehr gewinnen können. Für die Hoffenheimer fiel der Beginn der zweiten Halbserie hingegen ernüchternd aus.

Eintracht Frankfurt im freien Fall

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Niederlage in Paderborn


Eintracht Frankfurt kann die dramatische Talfahrt auch beim Schlusslicht SC Paderborn nicht beenden und geht schweren Zeiten entgegen. Ganz zum Schluss hat sich Danny da Costa noch mal ein Herz gefasst, 90 plus drei Minuten waren bereits absolviert, 1:2 lag Eintracht Frankfurt hinten, da hatte der rechte Flügelspieler plötzlich freie Sicht aufs Tor. Der Ball kam auch, da Costa zog ab, aber die Kugel strich um Zentimeter unten am Pfosten vorbei. Kurz darauf war Feierabend, die Hessen hatten auch dieses Spiel verloren, dieses Mal beim heimschwächsten Team der Liga, beim SC Paderborn. Es war im zehnten Pflichtspiel die achte Niederlage der Frankfurter, aus den letzten sieben Bundesligaspielen hatten die Hessen einen mickrigen Punkt ergattert, neben Werder Bremen hat die Eintracht als einziges Team alle drei Partien in der letzten Englischen Woche verloren. Diese Frankfurter Mannschaft ist komplett ausgelaugt, sie ist am Ende, körperlich wie mental, und sie zeigt alle Anzeichen eines Abstiegskandidaten. Bis zum Relegationsplatz sind es lediglich drei Punkte. „Die Tabellensituation ist sehr ernst“, sagte Trainer Adi Hütter..

Eintracht verliert auch gegen Köln

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Die SGE lässt sich eine 2:0-Führung noch nehmen


Zu Beginn lief alles noch gut für Eintracht Frankfurt. Nach einer halben Stunde lag die SGE nach Toren von Hinteregger und Paciencia mit 2:0 in Führung, doch nach dem Anschlusstreffer von Hector kurz vor der Pause lief bei den hessen nicht mehr viel zusammen. Nach dem Seitenwechsel war Frankfurt zu passiv, die aktiveren Kölner belohnten sich mit drei weiteren Treffern. Jetzt wächst bei Eintracht Frankfurt berechtigterweise die Angst vor dem Abstiegskampf*.

Pleite auf Schalke!

Geschrieben von Ede am .


VAR zur Weihnachtsfeier?


Eintracht Frankfurt steuert nach dem fünften sieglosen Spiel in Folge auf eine respektable Krise zu - Aufreger der Partie ist ein Kung-Fu-Tritt von Alexander Nübel.

Das bittere Ende eines mal wieder enttäuschenden Spiels hatte Mijat Gacinovic schon nicht mehr im Stadion erlebt. Der Mittelfeldspieler war da bereits auf dem Weg in ein Gelsenkirchner Krankenhaus. In der 67. Minute war Gacinovic vom Schalker Torwart Alexander Nübel brutal umgetreten worden, Gacinovic blutete nach dem „fürchterlichen Foul“ (Trainer Adi Hütter) am Mund, war aber bei Bewusstsein geblieben. Der Zusammenprall weit in der Schalker Hälfte erinnerte stark an das Foul weiland 1982 bei der WM in Spanien, als der deutsche Torwart Harald Schumacher den Franzosen Patrick Battiston niedergestreckt hatte. Schiedsrichter Felix Zwayer stellte, anders als damals, den Übeltäter sofort vom Feld. Die Frankfurter Entourage unterstellte Nübel allerdings keinerlei Absicht. Zudem war Gacinovic noch glimpflich davon gekommen, im Krankenhaus wurde eine schwere Rippenprellung diagnostiziert.

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