Frühe Tore ebnen Niederlage


Eintracht zum Re-Start glanzlos

Frankfurt - Alassane Plea hat Borussia Mönchengladbach mit dem zweitschnellsten Tor der Vereinsgeschichte den Weg zum erfolgreichen Neustart in der Fußball-Bundesliga geebnet. Beim 3:1 (2:0)-Auswärtssieg gegen Eintracht Frankfurt traf der Franzose am Samstag bereits nach 36 Sekunden zur Führung für die Fohlen-Elf. Marcus Thuram (7. Minute) und Ramy Bensebaini (73./Foulelfmeter) erzielten die weiteren Tore für die Borussia, die in der Tabelle mit 52 Punkten an RB Leipzig (51) vorbei auf Rang drei vorrückte. Die Hessen, für die André Silva (81.) traf, haben als 13. nur noch fünf Punkte Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz.

Worum geht's?

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Gude Eintracht-Familie!

Noch immer ist unser aller Alltag geprägt von den besonderen Umständen, die die Corona-Pandemie mit sich bringt. Wir alle versuchen, ihn zu meistern. Fußball rückt da zwangsläufig in den Hintergrund.

Das ist aber natürlich kein Grund, sich zu Hause einzuigeln und seine Mitmenschen zu vergessen. Solidarität ist jetzt das Gebot der Stunde! Das kann jeder in seinem privaten Umfeld machen, in der Familie, in der Nachbarschaft, im Bekanntenkreis. Viele machen das auch schon, diesen Menschen gilt ein großer Dank!

Wir möchten darüber hinaus euren Blick auf die Menschen in unserer Stadt und Region lenken, die auch ohne Corona-Krise schon mit ihrem Schicksal zu kämpfen haben. Die die Ängste, die wir jetzt erstmals vielleicht spüren, Tag für Tag durchstehen müssen.

Daher listen wir auf dieser Seite Einrichtungen für Hilfsbedürftige auf, die gerade jetzt dringend Unterstützung brauchen, in welcher Form auch immer. So könnt ihr euch einen Überblick verschaffen, wo welche Hilfe benötigt wird, wo welches Engagement angebracht ist.

Wir informieren aber auch über Projekte, die bereits laufen und Hilfe leisten, in denen man sich engagieren kann. Das beschränkt sich dabei nicht nur auf Frankfurt.

Die Seite soll regelmäßig aktualisiert werden. Dafür sind wir aber auch auf euch alle angewiesen: Wenn ihr selbst in einer Einrichtung tätig seid, die Hilfe braucht, dann meldet euch bei uns. Wenn ihr von einer Einrichtung hört, schreibt uns das oder ermuntert die Verantwortlichen, sich an uns zu wenden. Und wenn ihr von Projekten Kenntnis habt, die versuchen, in der derzeitigen Krisensituation Hilfe zu leisten, dann lasst es uns wissen. Die entsprechende E-Mail-Adresse lautet hilfe@uf97.de.

Eintracht Frankfurt heißt kämpfen und siegen!

Alle Info's auf https://hilfe.uf97.de.

Basel gewinnt vor leeren Rängen


Eintracht nach Geisterspiel-Klatsche vor dem Aus

Eintracht Frankfurt droht das Aus in der Europa League. Die Hessen verloren das Achtelfinal-Hinspiel, das wegen des Coronavirus vor leeren Rängen ausgetragen werden musste, am Donnerstag mit 0:3 (0:1) gegen den FC Basel und können damit nur noch mit einem Fußball-Wunder in die nächste Runde einziehen. Die Tore für die Schweizer erzielten Samuele Campo mit einem Traum-Freistoß (27. Minute), Joker Kevin Bua (73.) und Fabian Frei (85.). Die Eintracht zeigte sich wieder einmal vor allem in der Offensive zu harmlos. "Wir haben es vorne nicht geschafft, in den entscheidenden Räumen die Bälle zu halten", sagte Mittelfeldspieler Sebastian Rode nach der Partie.

Ohne Worte !


Erneute Auswärtsklatsche

Leverkusen/Frankfurt - Nach zwei guten Spielen in der Europa League und dem DFB-Pokal, die jeweils ein Weiterkommen in dem Wettbewerb zur Folge hatten, ist Eintracht Frankfurt nach einer schwachen Vorstellung bei Bayer Leverkusen in der Bundesliga aus dem Freudentaumel aufgewacht. Die Hessen gehen bei der Werkself mit 0:4 unter – und bleiben damit das schwächste Auswärtsteam der ganzen Liga. 

Auch die Fans von Eintracht Frankfurt, die zuvor noch auf eine gute Vorstellung ihrer Mannschaft gehofft hatten, sind bedient. Im offiziellen Forum von Eintracht Frankfurt machen sie sich dementsprechend teilweise große Sorgen, wie es weitergehen soll in der Liga. Andere versuchen die bittere Niederlage in Leverkusen mit Humor zu nehmen.

Halbfinale !


Das dritte Halbfinale in vier Jahren

Frankfurt – Werder Bremen kann sich nach einer unglücklichen Niederlage im „Streit-Duell“ des DFB-Pokals voll und ganz auf den Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga konzentrieren. Bei den Pokalexperten von Eintracht Frankfurt verlor der sechsmalige Cup-Sieger das Viertelfinale auch wegen eines Handelfmeters nach Videobeweis mit 0:2 (0:1) - und muss nun alle Hebel in Bewegung setzen, um den Negativtrend in der Liga zu stoppen.

Eintracht Frankfurt steht dagegen zum dritten Mal in den vergangenen vier Anläufen im Halbfinale. Andre Silva (45.+6) verwandelte den regelkonformen Strafstoß, den Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) aber erst nach extrem ausführlicher Ansicht der Videobilder gegeben hatte. Zudem traf Daichi Kamada (60.).

Frankfurts Filip Kostic sah in der Nachspielzeit die Rote Karte wegen groben Foulspiels (90.+1). Die Eintracht beendete eine Partie zu zehnt, die in dieser Konstellation eigentlich schon am Sonntag in der Bundesliga hätte stattfinden sollen.

Nach 2:2 in Salzburg im Achtelfinale


Trotz Orkan und Salzburger Sturmlauf

Salzburg - Der überglückliche Matchwinner Andre Silva nahm einen tiefen Schluck aus der Wasserflasche, seine Mitspieler führten vor den feiernden Fans einen wilden Jubeltanz auf: Eintracht Frankfurt komplettiert dank Doppeltorschütze Silva das Bundesliga-Trio im Achtelfinale der Europa League. Den Hessen reichte nach dem 4:1 gegen RB Salzburg im Hinspiel ein 2:2 (1:1) in der Mozartstadt, um beim Nachsitzen nach der witterungsbedingten Spielverlegung die Runde der letzten 16 Teams zu erreichen. Nach dem Orkan trotzte die Eintracht dabei auch dem Salzburger Sturmlauf. 

"In der ersten Halbzeit sind wir schon geschwommen. Danach haben es die Jungs aber gut in den Griff bekommen", sagte Sportvorstand Fredi Bobic bei RTL Nitro.

Unser Bilder gibt's hier.

Rückschlag zur Unzeit


Zweiter Anzug passt nicht

Frankfurt - Drei Tage vor dem Rückspiel in der Europa League gegen den FC Salzburg am Donnerstag hat Eintracht Frankfurt einen unerwarteten Rückschlag hinnehmen müssen. Mit 1:2 (0:0) unterlagen die Hessen am Montagabend dem Aufsteiger Union Berlin. Am Ende haderten die Hessen mit einer Szene unmittelbar vor dem Abpfiff: Da forderten die Frankfurter vehement Elfmeter, als André Silva im Fünfmeterraum nach einem Gerangel zu Boden gegangen war. Dessen ungeachtet hatten die Hausherren nicht viel auf die Beine gebracht, das meiste blieb Stückwerk, seltsam fad und uninspiriert.

Eintracht souverän - 4:1 gegen Salzburg


Die große Show des Daichi Kamada

Feierabend! Mit einer besonders in der zweiten Halbzeit überzeugenden Vorstellung gewinnt Eintracht Frankfurt gegen FC Salzburg auch in dieser Höhe verdient mit 4:1. Mann des Abends bei den Hessen war der Japaner Daichi Kamada, dem drei Treffer gelangen. Das 4:0 für die Eintracht steuerte Filip Kostic bei. Kurz vor dem Ende der Partie musste die Mannschaft von Adi Hütter noch einen Gegentreffer durch einen Elfmeter hinnehmen. Ärgerlich, aber wohl nicht tragisch. 

Nach der Pleite vom Spiel gegen Dortmund hat die Eintracht einmal mehr unter Beweis gestellt, dass in der Europa League und im eigenen Stadion einiges geht. Dem Rückspiel in Salzburg kann Adi Hütter eigentlich gelassen entgegen sehen. Ein- und Aufstellung haben heute jedenfalls gestimmt.

Unsere Bilder vom Spiel gibt es hier.

Foro © Eintracht-Online.net

Eintracht geht in Dortmund unter


Leistung in Auswärtsspielen gibt Rätsel auf

Chancenlose Frankfurter Eintracht sieht beim 0:4 bei Borussia Dortmund kein Land. Trainer Adi Hütter: „Das war ein Klassenunterschied“.

Im Dortmunder Fußballtempel, hatte der Frankfurter Trainer Adi Hütter vorher schon gewusst, hängen die Trauben noch höher als anderswo. Genau so war es, für die Eintracht hingen sie deutlich zu hoch, entsprechend klar und deutlich endete diese einseitige Partie. Die Hessen unterlagen Borussia Dortmund am Freitagabend mit 0:4 (0:1). Es war die erste Niederlage für die Frankfurter in diesem Jahr nach vier Siegen und einem Remis und die neunte in Folge beim BVB. Die Gäste hatten in diesem ungleichen Match nicht den Hauch einer Chance, auch in der Höhe geht der Dortmunder Sieg vollkommen in Ordnung. „Das war ein Klassenunterschied. Die Leistung war nicht gut“, urteilte Trainer Adi Hütter. „Wir haben verdient verloren. Das zweite Tor war der Knackpunkt für uns.“

Eintracht demontiert den FC Augsburg


Frankfurt feiert Chandler und Kostic

Frankfurt - Angeführt vom bärenstarken Timothy Chandler hat Eintracht Frankfurt die Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga auch gegen den FC Augsburg fortgesetzt. Die Hessen gewannen am Freitagabend mit 5:0 (1:0) und überholten die Gäste in der Tabelle. Chandler (37. und 48.) mit seinem ersten Doppelpack, André Silva (55.) und der ebenfalls spielbestimmende Filip Kostic (89. und 90.) sorgten für den dritten Sieg im vierten Ligaspiel nach der Winterpause - unter der Woche war der Europa-League-Starter zudem ins Viertelfinale des DFB-Pokals eingezogen.

"Das ist wirklich ein unglaubliches Gefühl. Ich hoffe, dass noch ein paar mehr Tore dazukommen", sagte Chandler beim Streamingdienst "DAZN" nach dem Spiel. "Mein erster Doppelpack in der Bundesliga. Wahnsinn!" Sportvorstand Fredi Bobic äußerte: "Das war ein sehr guter Auftritt gegen einen Gegner, gegen den wir nicht gern spielen. Das ist ein klares Statement, das tut uns unglaublich gut."

Eine Runde weiter.


Eintracht schlägt Markranstädt erneut

Eintracht Frankfurt wirft RB Leipzig aus dem DFB-Pokal. Trainer Hütter stellt um, „Maschine“ Kostic trifft doppelt, die SGE-Fans träumen sich nach Berlin. 

Franco Lionti, Zeugwart, gute Seele und manchmal auch Kummerkasten, hatte in den richtigen Trikotkoffer gegriffen und die Jerseys in blütenweiß herausgezogen. Fußballer, man ahnt es dunkel, sind ganz schön abergläubisch, und also entschied sich die Frankfurter Eintracht im ersten Pokalheimspiel nach zwei Jahren dafür, in den weißen Glückshemden anzutreten, in denen sie in der ersten Runde bei Drittligisten Waldhof Mannheim bestand (5:3) und in der zweiten den Zweitligisten FC St.Pauli aus dem Wettbewerb kegelte (2:1). Normalerweise tritt die Eintracht zu Hause in den eher schwarz gehaltenen Trikots an, aber um dem Favoriten aus Leipzig beizukommen, müssen halt manchmal andere Kniffe her.

Und, siehe da, die weiße Pracht sollte helfen, am Ende eines nicht immer hochklassigen, aber spannenden und intensiven Spiels zogen die leidenschaftlich kämpfenden Frankfurter durch einen verdienten 3:1 (1:0)-Erfolg ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein, das am Sonntag um 18 Uhr ausgelost und am 3. sowie 4. März ausgespielt wird. „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“, skandierten die euphorisierten Fans minutenlang. Nach einem Jahr Auszeit ist der Pokalsieger von 2018 ziemlich heiß auf eine Neuauflage in der Kapitale.

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