Marmoush-Gala bei Eintracht-Sieg
Überragender Mann bei den Gästen: Omar Marmoush! Der Ägypter traf gegen seinen Ex-Klub doppelt und ebnete den Hessen so den Weg zum Sieg. Erst netzte der Offensivmann nach Vorarbeit seines kongenialen Partners Hugo Ekitiké (30.), dann nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Ridle Baku (76.) per Handelfmeter zur Entscheidung (82.).
Eintracht überzeugt gegen Hoffenheim
Hugo Ekitike (24. Minute), Hugo Larsson (33.) und Marmoush (56.) stellten im Duell der beiden deutschen Europa-League-Teilnehmer die Weichen auf Sieg. Für Hoffenheim traf lediglich Andrej Kramaric (54.). Frankfurt bleibt für die TSG somit ein schweres Pflaster: Seit nunmehr neun Bundesligapartien in Folge ist Hoffenheim dort ohne Sieg.
Eintracht verliert zum Saisonauftakt
Die Eintracht verliert in Dortmund. Die Hessen agierten über weite Strecken der zweiten Hälfte zu passiv. Den entscheidenden Unterschied in einem Spiel, das lange als Abwehrschlacht ausgetragen wurde, markierte eine Sequenz der zweiten Hälfte. Nach der vergebenen Großchance von Chaibi führte Gittens den BVB im Gegenzug auf die Siegerstraße. Sein zweiter Treffer ist dabei nur noch von kosmetischer Natur. Einen besonders bitteren Beigeschmack erhält die Niederlage durch eine über weite Strecken überzeugende Leistung der SGE. Vor allem in Hälfte eins waren sie dem Treffer oft näher, nutzten die Chancen jedoch nicht, als es darauf ankam.
Souveränes 4:1 in Braunschweig
Der Start in die neue Saison glückt den Frankfurtern. Beim 4:1 in Braunschweig im DFB-Pokal brauchen die Hessen ein wenig Anlaufzeit. In der zweiten Halbzeit machen sie aber schnell alles klar.
20 Jahre EFC-OST
Auch die Adler Chemnitz statteten uns zur Feier einen kurzen Besuch ab und überreichten uns ein Präsent.
Einen kleinen Einblick in die Erlebnisse der vergangenen zwanzig Jahre findet ihr in unserem Bilderbereich.
Demütig blicken wir auf die zwanzig Jahre zurück und sagen einfach nur DANKE!
Ein paar wenige Bilder von den Feierlichkeiten gibt es hier.
Stimmungsvoller Test in Leutzsch
Noch lange, bevor die Mannschaften überhaupt zum Aufwärmen den Rasen des ausverkauften Alfred-Kunze-Sportparks betraten, brachten die seit fast 20 Jahren verbundenen Fanlager der Betriebssportgemeinschaft Chemie Leipzig und der Frankfurter Sportgemeinde Eintracht das Leutzscher Holz zum Knistern. Keine Frage, am Freitagabend sollte das Erlebnis vor dem Ergebnis stehen.
Ein Jahr nach der Installation der auch mit Unterstützung aus dem Herzen von Europa finanzierten vier modernen Flutlichtmasten gaben sich die Traditionsvereine aus Sachsen und Hessen zum dritten Mal nach 2016 und 2019 freundschaftlich die Klinke in die Hand.
Unnötige Niederlage bei PAOK
Der späte Gegentreffer ist gleichzeitig der Knockout, von dem sich die SGE nicht mehr erholt. Am Ende sind es zwei Gegentore nach Freistößen, die dafür sorgen, dass die Eintracht nichts Zählbares mitnimmt. Das ist besonders bitter, weil die Hessen das Spiel im zweiten Durchgang komplett im Griff hatten. Offensiv war das jedoch einmal mehr zu wenig. Hochkarätige Torchancen waren Mangelware. PAOK war hingegen gnadenlos effektiv nach Standards und zeigt, wie einfach Tore schießen sein kann. Durch den Sieg stehen die Griechen an der Spitze der Gruppe G.
Unsere Bilder gibt es hier.
Mit viel Mühe - 2:1 gegen Aberdeen
Knapper Sieg
Eintracht Frankfurt ist mit einem knappen Sieg in die Gruppenphase der Conference League gestartet. Der Fußball-Bundesligist bezwang den schottischen Außenseiter FC Aberdeen am Donnerstag mit 2:1 (1:1). Omar Marmoush in der 11. Minute per Foulelfmeter und Robin Koch (62.) erzielten vor 55 500 Zuschauern die Tore für die Eintracht. Dante Polvara (22.) traf für die Gäste zum zwischenzeitlichen Ausgleich.
Gruppenphase erreicht
2:0 gegen Levski Sofia
Eintracht Frankfurt besiegt den PFC Levski Sofia 2:0 (0:0) und ist nach dem 1:1 im Play-off-Hinspiel zum dritten Mal in Folge in einem internationalen Vereinswettbewerb vertreten. Erstmals in der UEFA Europa Conference League!
Vier Tage nach dem Last-Minute-1:1 in Mainz nahm Dino Toppmöller vier Veränderungen in der Anfangsformation vor. Tuta kehrte für Hrvoje Smolcic in die Abwehr zurück, Robin Koch rückte dafür von der rechten in die zentrale Innenverteidigung. Außerdem ersetzte Aurélio Buta Ansgar Knauff auf der rechten und Éric Junior Dina Ebimbe Philipp Max auf der linken Außenbahn. Vorne feierte Paxten Aaronson anstelle von Randal Kolo Muani sein Startelfdebüt für die SGE nach zuvor insgesamt neun Einwechslungen.
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