Eintracht erkämpft sich Remis - 2:2 gegen Freiburg
Am Ende war es ein Remis, das die Partie in ihrer Gesamtheit durchaus widerspiegelte. Freiburg bestimmte zwar über weite Strecken das Spiel und war spielerisch tonangebend, doch die zwingenderen Möglichkeiten erarbeitete sich am Ende Frankfurt. Die Eintracht zeigte sich einmal mehr als effizientes Team, das seine Chancen konsequent nutzte, ließ defensiv aber immer wieder Räume zu, die Freiburg zweimal eiskalt bestrafte.
Auch wenn der SC Freiburg dadurch seine Tabellenführung wieder abgeben muss, können beide Mannschaften mit dem Unentschieden leben. Die Hütter-Elf bleibt mit fünf Punkten aus vier Spielen im Mittelfeld der Tabelle, Freiburg geht schlechtestenfalls als Dritter in die Länderspielpause. Die Punkteteilung geht so wohl für beide Seiten in Ordnung.
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Eintracht-Fans nach Augsburg-Debakel mächtig sauer
Der FC Augsburg hat mit beeindruckender Effizienz Adi Hütters Heim-Comeback als Trainer von Eintracht Frankfurt gründlich verdorben und sich die Tabellenführung gesichert. Eintracht Frankfurt wartet weiterhin auf den ersten Liga-Sieg in dieser Saison. Vor den Augen von DFB-Sportdirektor Rudi Völler brachte Jonathan Burkardt die Gastgeber in der 6. Minute vor 59.100 Zuschauern früh in Führung. Doch Augsburg drehte das Spiel nach der Pause.
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Erster Spieltag - 3:3 in Köpenick
Na klar, am Ende hätten die Adlerträger, für die der erste Bundesligaspieltag 2026/27 im Stadion An der Alten Försterei etwas Besonderes mit sich brachte, sicherlich gerne auf diese persönlichen Meriten verzichtet, wenn es dafür drei Punkte für das Team gegeben hätte.. Gab es aber nicht, weil der 1. FC Union Berlin – die Nachspielzeit war bereits angebrochen – noch den Ausgleich erzielte und damit einen Punkt rettete. 3:3 (1:2) hieß es am Ende in der Hauptstadt.
22 Jahre EFC-OST
Die diesjährige EFC-Feier fand mal wieder beim Griechen in Hartmannsdorf statt.
Wir konnten neue Mitglieder begrüßen und kennen lernen. Viele Themen wurden besprochen, die wir im Genauen über unsere sozialen Medien publiziert haben. Es floss reichlich Ouzo und das Essen war wieder reichhaltig und lecker. Bis kurz vor Mitternacht schwärmte unser Präsident von den alten Zeiten. Nochmal ein Dankeschön an alle die anwesend waren. Bis demnächst.
Da war mehr drin - 1:2 in Barcelona
Eintracht Frankfurt verkauft sich teuer und verliert nach Pausenführung durch Ansgar Knauff und einem Doppelpack von Jules Koundé mit 1:2 beim FC Barcelona.
Im Vergleich zur Liganiederlage in Leipzig nahm Eintracht-Cheftrainer Dino Toppmöller vier Änderungen in der Startelf vor: Der wiedergenesene Ansgar Knauff, Ellyes Skhiri, Hugo Larsson und Mario Götze kamen neu ins Team, dafür nahmen Mo Dahoud, Jean-Mattéo Bahoya und Nnamdi Collins auf der Bank Platz. Michy Batshuayi fehlte aufgrund seines am Samstagabend erlittenen und erfolgreich operierten Mittelfußbruchs.
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Wenn man Fans ins Gesicht spuckt
Die Eintracht muss sich Leipzig am 13. Bundesligaspieltag 0:6 (0:2) geschlagen geben.
Eintracht-Cheftrainer Dino Toppmöller nahm im Vergleich zum 1:1 gegen Wolfsburg in der Vorwoche drei Änderungen in der Startformation vor: Nnamdi Collins, Mo Dahoud und Michy Batshuayi rotierten in die erste Elf, dafür nahmen Ellyes Skhiri und Mario Götze auf der Bank Platz. Ansgar Knauff fehlte erkältungsbedingt.
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per tutta la vita
Nach einer Stunde entscheidet Atalanta BC die Partie, die Eintracht unterliegt im Heimspiel gegen die Italiener mit 0:3 (0:0).
Dino Toppmöller vertraute auf jene Elf, die am Samstagabend den 1. FC Köln mit 4:3 besiegt hatte. Erstmals im Aufgebot stand Marvin Dills, aus privaten Gründen fehlte Rasmus Kristensen. Für Mo Dahoud war es in seinem insgesamt 32. Königsklasseneinsatz der erste für die Eintracht von Beginn an.

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Ohne Kommentar

Punkteteilung in Heidenheim
Die Eintracht holt auf dem Schlossberg nach Pausenrückstand ein 1:1. Den Endstand erzielt Rasmus Kristensen (55.).
Vier Tage nach dem kräftezehrenden Pokalabend gegen Borussia Dortmund veränderte Dino Toppmöller seine erste Elf auf drei Positionen. Ellyes Skhiri, Elye Wahi und Can Uzun begannen anstelle von Farès Chaibi, Jonathan Burkardt und Mario Götze.
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