Eintracht stößt Tür zum Europa-League-Achtelfinale weit auf
Unbeeindruckt vom endgültigen Abschied von Topstürmer Omar Marmoush und dem Wirbel um einen möglichen Nachfolger hat Eintracht Frankfurt in der Europa League einen großen Schritt Richtung Achtelfinale gemacht. Der Fußball-Bundesligist gewann am vorletzten Spieltag der Ligaphase zu Hause verdient gegen Ferencváros Budapest 2:0 (0:0). Die Treffer für die Eintracht erzielten Marmoush-Vertreter Can Uzun mit einem traumhaften Abschluss aus der Distanz (49. Minute) und Hugo Ekitiké (59.).
Eintracht verschärft BVB-Krise
Eintracht Frankfurt hat auch sein drittes Spiel des Jahres gewonnen und somit die Krise von Borussia Dortmund verschärft. Die SGE verteidigte Ekitikés Führungstor clever und machte in der Nachspielzeit den Deckel drauf.
Danke Omar !
Glücklicher Sieg auf St.Pauli
Die Eintracht ist mit einem knappen Sieg in das Kalenderjahr 2025 gestartet. Gegen den FC St. Pauli mussten die Hessen zahlreiche Chancen abwehren und konnten sich einmal mehr auf Omar Marmoush verlassen.
Eintracht Frankfurt verliert erneut in Leipzig
In einer turbulenten ersten Hälfte spielte Leipzig eine sehr starke erste halbe Stunde und ging verdient in Führung. Nur Kevin Trapp verhinderte, dass der Vorsprung höher ausfiel. Zum Ende der ersten Halbzeit erhöhte die Eintracht dann die Schlagzahl und stellte noch vor der Pause auf 1:1. Auch in der zweiten Hälfte fand RB besser ins Spiel und ging früh durch Openda erneut in Führung. Im Anschluss war die Eintracht bemüht, kam jedoch kein zweites Mal zurück. So holt sich RB den Heimsieg und zieht punktemäßig gleich mit der Eintracht, die ihre dritte Niederlage in dieser Bundesligasaison kassiert.
Eintracht war gegen Lyon „ein bisschen überfordert“
Ansgar Knauff erzielte nach 18 Minuten das Führungstor für die Eintracht, doch Lyon übernahm im Laufe des Spiels die Kontrolle. Rayan Cherki, der im Sommer mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht wurde, glich nach wenigen Minuten aus (27.). Nach der Halbzeitpause sorgten Malick Fofana (50.) und Ernest Nuamah (54.) für die Führung von Lyon, bevor Omar Marmoush die Hoffnung auf ein Unentschieden wiederbelebte (85.).
Die Flügelzange von Lyon bereitete der Eintracht Schwierigkeiten. Toppmöller sprach gemäß dem kicker von einem gerechten Ergebnis angesichts von 19:7 Torschüssen für OL: „Wir waren hinten raus in der Verteidigung ein bisschen überfordert. Wir wussten, was auf uns zukommt mit den klasse Dribblings in die Box rein.“
Sang und klanglos raus
Eintracht Frankfurt scheidet nach einer erschreckend schwachen Vorstellung vollkommen verdient im Pokal-Achtelfinale aus. Gegen starke Leipziger bleibt vor allem die formstarke SGE-Offensive um Top-Stürmer Omar Marmoush völlig blass. Die Defensive hingegen agiert bei den Gegentreffern teilweise desolat und zeigt kaum Gegenwehr. Besonders Doppelpacker Lois Openda bekommen die Hessen zu keinem Zeitpunkt in den Griff. Der Pokal-Traum ist für die Eintracht damit ausgeträumt. Jetzt muss sich die Toppmöller-Elf schnell sammeln, bevor es am Wochenende in der Liga gegen Augsburg weitergeht. Leipzig hingegen stoppt nach zuvor sechs sieglosen Pflichtspielen in Folge den Negativlauf und darf weiter vom Endspiel in Berlin träumen.
Fans der Eintracht beginnen zu träumen
Englische Woche? Kein Problem für die Eintracht, die derzeit unwiderstehlich wirkt. Mit dem Sieg in Heidenheim wird Platz zwei gefestigt – und der Abstand auf den FC Bayern verkürzt.
Drei Spiele, drei Siege: Die Frankfurter Eintracht, nun nur noch vier Punkte vom Klassenprimus Bayern München entfernt, hat ihre jüngste englische Woche mit dem dritten Sieg nacheinander abgerundet. Die derzeit recht unwiderstehlichen Hessen kamen am Sonntagabend zu einem deutlichen 4:0-Erfolg beim national derzeit erfolglosen 1. FC Heidenheim.
Wieder einmal ragte dabei Omar Marmoush heraus, der seine Ligatreffer zwölf und dreizehn erzielte (22./58. Minute). Das 2:0 kam auf das Konto des kurz zuvor eingewechselten Farès Chaibi (49.). Der eingewechselte Hugo Ekitiké beendete den Frankfurter Feierabend mit seinem Tor zum 4:0 (90.+4). Die siegreiche Eintracht musste sich auf der Ostalb nicht einmal verausgaben und kann um am Mittwoch (20.45 zum DFB-Pokal) ausgeruht das DFB-Pokalachtelfinalspiel bei RB Leipzig in Angriff nehmen.
Die Mischung stimmt, die Dosierung auch. Der Bundesliga-Zweite hat mit seinem an Möglichkeiten reichen Personal in den ersten 18 Pflichtspielen der Saison zwischen Bundesliga, Europa League und DFB-Pokal bei nur zwei Liganiederlagen bisher fast alles richtig gemacht.
Götzes Tor entscheidet
Eintracht zittert sich gegen Bremen auf Platz 2
Frankfurter Siegesserie geht weiter. Die Eintracht übernahm von Anfang an die Kontrolle und hatte einige gute Ansätze in der Anfangsphase, die sie jedoch nicht nutzen konnten. Danach fanden auch die Bremer besser ins Spiel, doch kurz vor der Pause war es Mario Götze, der die Eintracht in seinem 100. Spiel für die Hessen in Führung brachte. In der zweiten Hälfte war das Spiel ausgeglichen, ohne dass es auf beiden Seiten viele Abschlüsse gab. In der Schlussviertelstunde setzten die Gäste mehr auf Risiko und hatten durch Weiser, der per Kopf an Trapp scheiterte, eine dicke Gelegenheit. Am Ende holt sich die Eintracht den fünften Pflichtspielsieg in Folge und springt in der Tabelle auf den zweiten Platz.
Eintracht gewinnt beim VfB Stuttgart mit viel Glück
Mit einer Menge Glück besiegt Eintracht Frankfurt den VfB Stuttgart. Marmoush wiederholt sein Freistoß-Kunststück, und für den VfB wird es ganz bitter.
Stuttgart – Hauchzarte Abseitsstellungen und ein überragender Kevin Trapp verhinderten schon in der ersten Halbzeit den Rückstand, dann drehte Eintracht Frankfurt auf. Am Ende wurde es dann nochmal richtig dramatisch, weil der VfB Stuttgart in den letzten Minuten aufdrehte und dann doch wieder an einer Abseitsposition scheiterte. Die SGE reist mit einem 3:2-Auswärtssieg im Gepäck zurück an den Main.
