Fussballmafia - DFB
Die Eintracht unterliegt dem BVB in einem Pokalfight mit 3:5 nach Elfmeterschießen. Knauff hatte zur Führung getroffen (7.), Brandt ausgeglichen (48.).
Mario Götze und Hugo Larsson standen im Vergleich zum 2:0 gegen St. Pauli in der Startaufstellung, dafür saßen Can Uzun und Ellyes Skhiri zu Beginn auf der Bank. BVB-Coach Niko Kovac ging in Sachen Rotation noch einen Schritt weiter, bei seiner Rückkehr an die alte Wirkungsstätte wechselte er gleich auf fünf Positionen.
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Pflichtaufgabe erfüllt
Die Eintracht gewinnt dank des Doppelpackers und einer konzentrierten Mannschaftsleistung mit 2:0 (1:0) gegen den FC St. Pauli.
An einem herbstlichen Samstagnachmittag empfing die Frankfurter Eintracht am achten Spieltag der Bundesliga den FC St. Pauli. Dabei änderte Cheftrainer Dino Toppmöller seine erste Elf auf vier Positionen im Vergleich zum Duell mit dem Liverpool FC und brachte Farès Chaibi, Ellyes Skhiri, Can Uzun und Jonathan Burkardt von Beginn an. Auch Gäste-Coach Alexander Blessin musste seine Startformation anpassen und auf Sechser James Sands verzichten.
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Nächste Lehrstunde
Die Eintracht geht zwar durch Kristensen gegen die Reds in Führung (26.), unterliegt aber nach fünf LFC-Toren binnen 35 Minuten mit 1:5 (1:3).
Im Vergleich zum 2:2 in Freiburg rotierten vier Spieler in die erste Elf. Im Tor startete Michael Zetterer, außerdem begannen Ansgar Knauff, Mario Götze und Jean-Mattéo Bahoya. Dafür nahmen Kaua Santos, Jonathan Burkardt, Farès Chaibi und Can Uzun zunächst auf der Bank Platz. Auf Seiten des LFC kam es zum Wiedersehen mit gleich mehreren ehemaligen Akteuren aus der Bundesliga, darunter der natürlich mit einem warmen Applaus willkommen geheißene Hugo Ekitiké.
Remis im Breisgau
Die Eintracht spielt 2:2 (2:1) in Freiburg. Jonathan Burkardt hatte die Partie nach frühem Rückstand (2.) gedreht (18./38.), Grifo gleicht spät aus (87.).
Eintracht-Cheftrainer Dino Toppmöller nahm im Vergleich zur Heimniederlage vor der Länderspielpause gegen den FC Bayern München drei Änderungen in der Startelf vor: Rasmus Kristensen rotierte nach ausgestandener Oberschenkelverletzung genauso ins Team wie Aurèle Amenda (erster Startelfeinsatz 2025/26) und Farès Chaibi, dafür nahmen Ellyes Skhiri und Jean-Mattéo Bahoya auf der Bank Platz. Mit den personellen Veränderungen veränderte Toppmöller auch die taktische Grundformation von einem 4-2-3-1 auf eine 5-3-2-Grundordnung.
Lehrstunde in Madrid
Die Eintracht muss sich gegen Atlético de Madrid mit 1:5 (0:3) geschlagen geben. Den Treffer für Frankfurt verbucht Jonathan Burkardt.
Zweiter Spieltag der Ligaphase in der UEFA Champions League und Dino Toppmöller schickte die Startelf ins Rennen, die am vergangenen Samstagabend spektakulär den 6:4-Sieg bei Borussia Mönchengladbach eingeleitet hatte. Bei Atlético de Madrid fehlte der ehemalige Leipziger Alexander Sørloth angeschlagen, während Coach Diego Simeone aufgrund einer Rotsperre nicht an der Seitenlinie stand.
Wilder Ritt auf dem Bökelberg
Die Eintracht siegt in Mönchengladbach mit 6:4 (5:0) und feiert den dritten Saisonsieg. Koch mit seinem ersten Doppelpack, Knauff, Burkardt, Chaibi und Uzun treffen.
Cheftrainer Dino Toppmöller schickte seine Mannschaft im 4-1-4-1-System auf den Rasen im BORUSSIA-PARK. Vor Kaua Santos verteidigte mit Collins, Kapitän Koch, Theate und Brown dieselbe Viererkette wie bei der 3:4-Niederlage gegen den 1. FC Union Berlin. Ellyes Skhiri startete als einziger Sechser anstelle von Hugo Larsson. Der Tunesier kam somit zu seinem ersten Startelfeinsatz in dieser Saison. In der Offensive begannen Uzun und Chaibi zentral, während Ritsu Doan auf dem rechten Flügel wirbelte. Ansgar Knauff über links sowie Jonathan Burkardt in der Spitze komplettierten die Startelf anstelle von Jean-Mattéo Bahoya und Elye Wahi.
Heimniederlage gegen Union
Eintracht Frankfurt kommt nach Zwei- und Drei-Tore-Rückständen immer wieder zurück, unterliegt Berlin aber am Ende 3:4 (1:2). Brown (45. + 4), Uzun (80.) und Burkardt (87.) treffen für die SGE.
„Im Wald, da spielt die Eintracht“. Der von der Stadionregie eingespielte und vom Publikum im Deutsche Bank Park anlässlich der Feierlichkeiten rund um 100 Jahre Waldstadion gesungene Klassiker war anschließend gewissermaßen auch sportlicher Natur Programm. Rund 75 Prozent Ballbesitz verbuchte Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Union, Grund zum Jubeln hatten aber am Ende die anderen.
Galavorstellung gegen Gala - 5:1
Eintracht Frankfurt feiert einen 5:1 (3:1)-Heimsieg gegen den Galatasaray A.S.. Tore von Uzun (45.+2), Burkardt (45.+3, 66.), Knauff (75.) sowie ein Eigentor bescheren die ersten drei Punkte.
Nach 940 Tagen war die UEFA Champions League zurück im Herzen von Europa, die Eintracht startete gegen Galatasaray A.S. in die Ligaphase. Und das mit drei Änderungen in der Anfangsformation im Vergleich zum jüngsten Bundesligamatch gegen Bayer 04 Leverkusen: Anstelle des verletzten Rasmus Kristensen begann Nathaniel Brown, zudem kehrten Hugo Larsson für Oscar Højlund und Ansgar Knauff für Jean-Mattéo Bahoya in die Startelf zurück. Insgesamt stellten die Hessen zehn Champions-League-Debütanten: Michael Zetterer, Robin Koch, Arthur Theate, Nathaniel Brown, Nnamdi Collins, Farès Chaibi, Hugo Larsson, Ritsu Doan, Can Uzun und Jonathan Burkardt.
Alles wie immer 1:3 in Leverkusen
Frankfurt unterliegt Bayer 04 mit 1:3 (0:2). Can Uzun erzielt den Anschluss (52.), die Werkself erhält zwei Platzverweise.
Mit zwei Änderungen in der Startelf ging die Eintracht in das Freitagabendspiel bei Bayer Leverkusen. So rückte der vor der Länderspielpause angeschlagene Jonathan Burkardt zurück, außerdem ersetzte Oscar Højlund den mit einem Magen-Darm-Infekt unpässlichen Hugo Larsson. Erstmals in dieser Saison schaffte es Kaua Santos nach überstandener Kreuzbandverletzung ins Aufgebot. Ebenso auf der Bank saß zum esten Mal Fousseny Doumbia, ein Abwehrtalent aus der U21.
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