Eintracht holt zweiten Auswärtsieg
Fazit: Auswärtssieg!
Eintracht Frankfurt hat zum Bundesliga-Rückrundenstart alte Stärke gezeigt und nach sieben sieglosen Spielen wieder ein Erfolgserlebnis gefeiert. Die Europa-Starter von Trainer Adi Hütter landeten am Samstag ein 2:1 (1:1) bei der TSG Hoffenheim. Mit dem vierten Dreier hintereinander gegen die Kraichgauer setzten sich die Hessen von der Abstiegszone ab. Der niederländische Stürmer Bas Dost (18. Minute) mit seinem fünften Saisontor und Timothy Chandler (62.) trafen für die überlegenen Gäste. Die Hoffenheimer hatten vor 29 610 Zuschauern nur ein Tor von Konstantinos Stafylidis (48.) zu bieten.
Für die bis dato schlechteste Auswärtsmannschaft der Liga war es ein vielversprechender Jahresbeginn. Seit dem 5:1 gegen den FC Bayern München am zehnten Spieltag hatte die Eintracht nicht mehr gewinnen können. Für die Hoffenheimer fiel der Beginn der zweiten Halbserie hingegen ernüchternd aus.
Eintracht Frankfurt im freien Fall
Niederlage in Paderborn
Eintracht Frankfurt kann die dramatische Talfahrt auch beim Schlusslicht SC Paderborn nicht beenden und geht schweren Zeiten entgegen. Ganz zum Schluss hat sich Danny da Costa noch mal ein Herz gefasst, 90 plus drei Minuten waren bereits absolviert, 1:2 lag Eintracht Frankfurt hinten, da hatte der rechte Flügelspieler plötzlich freie Sicht aufs Tor. Der Ball kam auch, da Costa zog ab, aber die Kugel strich um Zentimeter unten am Pfosten vorbei. Kurz darauf war Feierabend, die Hessen hatten auch dieses Spiel verloren, dieses Mal beim heimschwächsten Team der Liga, beim SC Paderborn. Es war im zehnten Pflichtspiel die achte Niederlage der Frankfurter, aus den letzten sieben Bundesligaspielen hatten die Hessen einen mickrigen Punkt ergattert, neben Werder Bremen hat die Eintracht als einziges Team alle drei Partien in der letzten Englischen Woche verloren. Diese Frankfurter Mannschaft ist komplett ausgelaugt, sie ist am Ende, körperlich wie mental, und sie zeigt alle Anzeichen eines Abstiegskandidaten. Bis zum Relegationsplatz sind es lediglich drei Punkte. „Die Tabellensituation ist sehr ernst“, sagte Trainer Adi Hütter..
Eintracht verliert auch gegen Köln
Die SGE lässt sich eine 2:0-Führung noch nehmen
Zu Beginn lief alles noch gut für Eintracht Frankfurt. Nach einer halben Stunde lag die SGE nach Toren von Hinteregger und Paciencia mit 2:0 in Führung, doch nach dem Anschlusstreffer von Hector kurz vor der Pause lief bei den hessen nicht mehr viel zusammen. Nach dem Seitenwechsel war Frankfurt zu passiv, die aktiveren Kölner belohnten sich mit drei weiteren Treffern. Jetzt wächst bei Eintracht Frankfurt berechtigterweise die Angst vor dem Abstiegskampf*.
Pleite auf Schalke!
VAR zur Weihnachtsfeier?
Eintracht Frankfurt steuert nach dem fünften sieglosen Spiel in Folge auf eine respektable Krise zu - Aufreger der Partie ist ein Kung-Fu-Tritt von Alexander Nübel.
Das bittere Ende eines mal wieder enttäuschenden Spiels hatte Mijat Gacinovic schon nicht mehr im Stadion erlebt. Der Mittelfeldspieler war da bereits auf dem Weg in ein Gelsenkirchner Krankenhaus. In der 67. Minute war Gacinovic vom Schalker Torwart Alexander Nübel brutal umgetreten worden, Gacinovic blutete nach dem „fürchterlichen Foul“ (Trainer Adi Hütter) am Mund, war aber bei Bewusstsein geblieben. Der Zusammenprall weit in der Schalker Hälfte erinnerte stark an das Foul weiland 1982 bei der WM in Spanien, als der deutsche Torwart Harald Schumacher den Franzosen Patrick Battiston niedergestreckt hatte. Schiedsrichter Felix Zwayer stellte, anders als damals, den Übeltäter sofort vom Feld. Die Frankfurter Entourage unterstellte Nübel allerdings keinerlei Absicht. Zudem war Gacinovic noch glimpflich davon gekommen, im Krankenhaus wurde eine schwere Rippenprellung diagnostiziert.
Niederlage gegen Guimarães
Eintracht zittert sich in K.o.-Phase der Europa League
Eintracht Frankfurt international - auch im Frühjahr 2020: Der hessische Fußball-Bundesligist ist trotz einer 2:3 (2:1)-Heimniederlage gegen Vitória Guimarães ins Sechzehntelfinale der Europa League eingezogen. Gegen den portugiesischen Club geriet die Mannschaft von Trainer Adi Hütter früh in Rückstand, Rochinhas Führung nach nur acht Minuten konterten Danny da Costa (31.) und Daichi Kamada (38.) aber noch in der ersten Halbzeit.
Anschließend drehten Al Musrati (85.) und Marcus Edwards (87.) in nur 122 Sekunden erneut das Ergebnis. Gut für die Hessen: Das Parallelspiel zwischen Standard Lüttich und dem FC Arsenal endete nach einer 2:0-Führung für die Belgier 2:2, der Halbfinalist der Vorsaison zitterte sich damit als Zweiter der Gruppe F in die K.o-Phase. Trotzdem gaben sich die Spieler nach der Partie selbstkritisch. "Über die zweite Halbzeit müssen wir doch mal reden. Da muss viel besser werden", kritisierte da Costa.
2:2 nach 0:2!
Eintracht feiert Punktgewinn
Eintracht Frankfurt hat am Freitag einen kleinen Achtungserfolg eingefahren. Die Hessen trennten sich gegen die Hertha aus Berlin nach 0:2-Rückstand noch 2:2. Dodi Lukebakio (30. Minute) und Marko Grujic (63.) trafen für die Gäste. Martin Hinteregger (65.) und Sebastian Rode (86.) sicherten den Hausherren das Remis. Besonders bitter für die, die es mit der Eintracht halten: Sowohl einem Treffer von Daichi Kamada (38.) als auch einem Eigentor von Thomas Kraft (71.) verweigerte Schiedsrichter Christian Dingert die Anerkennung.
Eintracht verliert Rhein-Main-Duell
Zehn Frankfurter in Mainz überfordert
Es bleibt dabei: Eintracht Frankfurt kann in der Bundesliga bei Mainz 05 nicht gewinnen. Die Hessen mussten sich dem ungeliebten Nachbarn am Montagabend mit 1:2 (1:0) geschlagen geben. Weil einige der rund 6.000 mitgereisten Eintracht-Fans vor der Partie auch noch ordentlich Pyro-Technik zündeten und die Partie mit 15-minütiger Verspätung begann, wird Frankfurt wohl zudem eine Geldstrafe aufgebrummt bekommen.
Martin Hinteregger brachte die Eintracht nach einem Eckball in Führung (33. Minute), fälschte aber auch einen Schuss von Jerry St. Juste unglücklich ins eigene Netz ab (51.). Für Frankfurts Dominik Kohr war die Partie nach einer Notbremse da schon beendet gewesen (44.). Der eingewechselte Adam Szalai drehte die Partie vollends (69.). Für den Tabellenzehnten aus Frankfurt war es die dritte Niederlag in Folge in der Bundesliga. Die Mainzer klettern nach dem zweiten Sieg in Folge auf Rang zwölf.
Kamada-Show bei Eintracht-Comeback
Rönnow und Kamada sichern der SGE den Sieg
Und plötzlich ist alles wieder möglich: Eintracht Frankfurt hat nach einem 2:1-Erfolg beim FC Arsenal alle Chancen, in der Europa League zu überwintern. Mit einem Sieg im abschließenden Heimspiel gegen Guimaraes (12. Dezember) wären die Hessen sicher in der K.o.-Phase. Dazu wird es aber eine ähnliche Leistung wie in der zweiten Halbzeit in London brauchen, in der die Frankfurter dank zweier Tore von Daichi Kamada (55. / 64.) die Führung durch Pierre-Emerick Aubameyang (45.) drehte.
Heimpleite für die Eintracht
Erschüttert über die eigene Fehlleistung
Schwache Leistung von Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt: Die Hessen unterliegen im heimischen Stadion dem VfL Wolfsburg mit 0:2 (0:1). Für den Woflsburger Führungstreffer sorgte vor 50 700 Zuschauer der Niederländer Wout Weghorst (19. Minute). Dem zweiten Treffer für die Gäste durch Joao Victor (65.) ging ein grober Fehler von Eintracht-Torwart Felix Wiedwald voraus.