Keine Punkte in Freiburg


Tumulte und drei Platzverweise bei Eintracht-Niederlage


Die Frankfurter Eintracht hat nach der Pleite in Lüttich die zweite Niederlage innerhalb weniger Tage kassiert. Beim SC Freiburg verloren die Hessen am Sonntagabend mit 0:1 (0:0). Nils Petersen erzielte in der 77. Minute den einzigen Treffer der Partie. Gelson Fernandes war nach 45 Minuten mit Gelb-Rot vom Platz geflogen. Für Aufregung sorgten die turbulenten Schlusssekunden in denen David Abraham und Vincenzo Grifo nach einem Tumult an der Freiburger Bank rot sahen. Abraham hatte Freiburgs Coach Christian Streich umgecheckt. Nach der Partie bat der Argentinier um Entschuldigung. "Ich habe gesagt, David, es ist alles okay", sagte Streich.

Bittere Pleite in Lüttich


Eintracht lässt sich locken: K.o. in letzter Sekunde


Eintracht Frankfurt hat eine glänzende Ausgangsposition in der Europa League verspielt. Beim großen Konkurrenten aus Lüttich verloren die Hessen in buchstäblich letzter Sekunde. Ohne jede Not.

Die Eintracht hat ihr Schicksal in der Europa League nicht mehr in der eigenen Hand. Nach einem 1:2 bei Standard Lüttich sind die Frankfurter vor den letzten beiden Spielen in Gruppe F auf den dritten Rang abgerutscht. Maxime Lestienne ließ die Belgier am Donnerstag in der 94. und letzten Minute jubeln. Unmittelbar zuvor hatte Filip Kostic die Großchance auf die Frankfurter Führung vergeben.

Lüttich war in der 56. Minute durch Zinho Vanheusden in Führung gegangen, Kostic glich zwischenzeitlich per Freistoß aus (65.). Mit sechs Punkten aus vier Spielen steht die Eintracht nun unter Zugzwang. Arsenal führt die Tabelle mit 10 Zählern an, Lüttich (6) und Frankfurt (6) stehen punktgleich vor Guimaraes (1). Die Entscheidung übers Weiterkommen zwischen den Belgiern und der Eintracht wird bei Punktgleichheit über das Torverhältnis fallen.

"Ich habe mich selten so über ein Spiel geärgert", sagte Eintracht-Trainer Adi Hütter. "Wir hatten das Spiel im Griff, hätten die K.o.-Phase klar machen können und kassieren im Gegenzug das Tor."

 

Fußballfest im Stadtwald


Eintracht Frankfurt zerlegt Bayern München mit 5:1


Mit sage und schreibe 5:1 hat Eintracht Frankfurt am Samstagnachmittag den Abomeister von der Isar zerlegt, die Hessen haben ihren hoch dekorierten Widersacher, man muss das klar so sagen, demontiert, ihn nach allen Regel der Kunst auseinandergenommen. Der Erfolg ging auch in der Höhe in Ordnung, die Bayern waren sogar noch gut bedient, hätten sich über ein 1:6 oder 1:7 auch nicht beschweren können, nur dank Nationaltorwart Manuel Neuer setzte es keine historische Pleite für den berühmtesten Verein Deutschlands. So konnten die Bayern am Ende mit dem 1:5 noch ganz gut leben. „Es ist ein unglaublicher Tag. Ein 5:1 hätten wir uns vor dem Spiel nicht erträumt, aber der Sieg ist in der Höhe verdient“, sagte der starke Mittelfeldmotor Sebastian Rode, der einst selbst das Dress der Münchner trug.

Umkämpfter Erfolg auf St. Pauli


Frankfurt dank Dost im Pokal-Achtelfinale


Liga, Pokal, Europa League: Eintracht Frankfurt ist weiterhin in drei Wettbewerben vertreten. Bei Zweitligist St. Pauli hilft Stoßstürmer Dost bei seiner Rückkehr mit zwei schnellen Treffern.
Bas Dost hat Eintracht Frankfurt ins Achtelfinale des DFB-Pokals geschossen und lässt die Hessen weiter auf das Überwintern in allen drei Wettbewerben hoffen. Dank eines Doppelpacks des Niederländers setzte sich der Fußball-Bundesligist am Mittwochabend beim zumindest kämpferisch überzeugenden FC St. Pauli mit etwas Mühe mit 2:1 (2:1) durch.

Frankfurt unterliegt in Gladbach


Eintracht verliert wilden Ritt bei der Borussia

Die Frankfurter Eintracht hat ihr Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach mit 2:4 (0:2) verloren. Nach einem 0:2-Pausenrückstand durch Marcus Thuram (28.) und Oscar Wendt (45.) zeigten die Hessen vor allem in der zweiten Halbzeit eine starke Vorstellung und konnten auf Zählbares hoffen. Danny da Costa (59.) und Martin Hinteregger (79.) verkürzten - beim zwischenzeitlichen 3:1 durch Nico Elvedi (75.) – zwei Mal für die Gäste. Doch Denis Zakaria (85.) sorgte schließlich für die Entscheidung zu Gunsten des Tabellenführers.

Eintracht siegt gegen Lüttich


Standards als Schlüssel

Frankfurt - Beim eminent wichtigen 2:1 (1:0)-Sieg gegen Standard Lüttich waren Kapitän David Abraham (28.) und Martin Hinteregger (73.) erfolgreich und verschafften den Hessen vor dem Rückspiel in zwei Wochen mit nunmehr sechs Punkten eine gute Ausgangsposition in der Gruppe F. Vor 47 000 Zuschauern konnte der Fußball-Bundesligist aber kaum spielerische Glanzpunkte setzen, Selim Amallah (82.) sorgte mit dem Anschlusstreffer für Spannung.

Feuerwerk im Stadtwald


Eintracht Frankfurt feiert Heimsieg

In einer atemberaubenden Partie spielt Eintracht Frankfurt beim 3:0 Bayer Leverkusen nach allen Regeln der Kunst aus. 

Als die mitreißende, atemberaubende Partie im Frankfurter Stadtwald dann beendet war, sind die siegreichen Eintracht-Profis dann nach hinten gelaufen zu ihrem Torwart Frederik Rönnow. Sie wussten schon, wem sie zu danken hatten, das wussten auch die knapp 51.000 Zuschauer: „Rönnow, Rönnow-Rufe“ halten kurz vor Schluss durchs Oval. Es war tatsächlich Fredrik Rönnow, der überragend parierte, der die Eintracht in einer kritischen Phase bärenstark im Spiel hielt. Ohnehin lief die Woche gut für den Ballfänger: Am Donnerstag war er erstmals Vater des kleinen Theodor geworden.

SGE belohnt sich mit Punkt - 2:2 gg. BVB


Die SGE ringt Dortmund ein Unentschieden ab

„Dieses 2:2 fühlt sich wie ein Sieg an“, freut sich der Frankfurter Trainer Adi Hütter. Es war dann die dritte gute Flanke von Timothy Chandler hintereinander, die zum Happy End im Frankfurter Stadtwald führte, und das zu einem Zeitpunkt, zu dem schon niemand mehr mit einem Tor rechnete. Chandler also, erst sieben Minuten vor dem Ende eingewechselt, schaufelte in dieser finalen Frankfurter Drangperiode die Kugel noch einmal in den Strafraum, Martin Hinteregger kam angerauscht und nahm die Vorarbeit volley, und diesen scharf nach innen getretenen Ball schoss Daichi Kamada unter Zuhilfenahme des langen Beins des Dortmunders Thomas Delaney ins Tor, (88.). Es war das 2:2, und damit verhinderte Eintracht Frankfurt kurz vor Ultimo eine rabenschwarzen Englische Woche mit drei Niederlagen am Stück. „Dieses 2:2 fühlt sich wie ein Sieg an, das Unentschieden war Balsam auf unsere Wunden“, freute sich der Frankfurter Trainer Adi Hütter über einen durchaus nicht unverdienten Punkt. „Das 2:2 tut uns im Moment gut.“

Arsenal eiskalt - SGE spielt stark!


Im ersten Spiel der Europa League-Gruppenphase verliert die Eintracht gegen den FC Arsenal mit 0:3.

Hinterher haben die Treuesten der Treuen wie immer ihre Helden hochleben lassen. Dabei hatten sie gerade einen Fehlstart in die Europa League hingelegt und am Ende deutlich zu hoch mit 0:3 (0:1) gegen den FC Arsenal den Kürzeren gezogen. In den letzten fünf Minuten kassierten die tapfer kämpfenden Frankfurter zwei Gegentore, da waren sie auch nur noch zu zehnt, Dominik Kohr war mit Gelb-Rot vom Platz gestellt worden (79.). Die Londoner waren insgesamt die bessere Mannschaft, vor allem aber waren sie deutlich abgezockter als die Gastgeber, die schlicht viel zu viele gute Möglichkeiten ungenutzt verstreichen ließen. Erstmals seit 15 Heimspielen bei internationalen Auftritten verloren die Frankfurter wieder mal vor heimischer Kulisse.

Halbzeit verschlafen! 1:2 gg. Augsburg


SGE weckt zu spät auf und verliert erneut auswärts

Nach der ärgerlichen Niederlage der Eintracht in Augsburg ließen sich die Frankfurter Profis minutenlang von den eigenen Fans aufbauen.

Das 1:2 (0:2) beim FC Augsburg und damit die vergeigte Generalprobe für den Europa-League-Höhepunkt gegen den FC Arsenal aber nervte die Hessen deutlich. „Die haben wir verschlafen“, sagte Trainer Adi Hütter am Samstag zur ersten Halbzeit gegen konterstarke Augsburger. Ein Aufbäumen nach der Pause und Gonçalo Paciencias Tor (73. Minute) reichten nicht zum doch noch versöhnlichen Remis. „Es ist ärgerlich, dass wir mit null Punkten nach Hause fahren“, sagte Hütter.

Dost kommt & trifft! SGE siegt 2:1


Eintracht Frankfurt dreht dank eines Treffers des Neuzugangs das Spiel, schlägt Fortuna Düsseldorf 2:1 und krönt eine besondere Woche. Ante Rebic geht.

Bas Dost, der neue Knipser bei Eintracht Frankfurt, hat nicht lange für seinen ersten Paukenschlag gebraucht. Keine zwölf Minuten war der fast zwei Meter große Lulatsch auf dem Rasen, als er bereits seinen ersten Treffer für seinen neuen Klub erzielt hatte - einen wichtigen, und natürlich standesgemäß per Kopf. 0:1 lag da Eintracht Frankfurt zurück, mit der Einwechslung des Mittelstürmers und dessen Volltreffer kehrten die Hessen zurück auf die Siegerstraße.

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